Zinss-bei.

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-  oder wie man mit Hilfe einer aus unserer Sicht kriminellen

 Anwältin und böswilligen Richtern und Staatsanwälten eine

 Existenz vorsätzlich zerstört hat!

Hier der Mietvertrag, achtet auf Punkt 2. Weil diese Verpflichtung den Vermietern zu teuer wurde (!), hat man alles daran gesetzt, den Vertrag zu kippen.

Grundlage des Vertrages war, dass der bisherige Gewerberaum in eine Wohnung mit Büro für uns umgewandelt werden sollte. Der Keller sollte für unsere schon seit vielen Jahren bestehende Zierfisch-Zucht umgebaut werden. Dies hatte ich weitgehend selbst übernehmen wollen, vor allem die Isolierung. Nachdem jedoch versch. Architekten, Fenster-bauer, Bauunternehmer etc. ihre Kosten-Voranschläge genannt hatten, wurde der Umbau den Vermietern zu teuer. Mit Hilfe der Anwältin Terlinden, Oberhausen (die mich in einem Schriftsatz an das Amtsgericht Oberhausen als „geistesgestört“ bezeichnet hatte) sowie der Richterin Onstein und dem Richter Bruckmann vom Amtsgericht Oberhausen und einer unglaublichen Verlogenheit der Vermieter gelang es Ihnen, uns per Räumungsklage aus dem Objekt zu drängen. Die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Duisburg wg. Beleidigung wurde nicht verfolgt, auch nicht nach einer Beschwerde! Dazu später mehr, achtet auf die anonyme Strafanzeige an die Bundesanwaltschaft!



Vom Mieterbund Rhein/ Ruhr in Oberhausen wurde ich durch die Rechtsanwältin KALDENHOFF vertreten, die der Räumungsklage seinerzeit keinerlei Chancen einräumte. Nur seltsam: Plötzlich übte der Mieterbund sein Mandat für mich nicht mehr aus, auch nicht über deren weitere Anwälte Salecker und Effenberger, die ich dazu mehrfach aufforderte. Heute weiß ich nach der anonymen Anzeige, dass seitens des Gerichtes dieses Vorgehen initiiert wurde. Das muss man sich mal vorstellen! Ich warne nach meinen Erfahrungen mit diesem regionalen Mieterbund davor, dort Mitglied zu werden! Übrigens ist Frau Kaldenhoff nicht nur als Fachanwältin für Mietrecht weiterhin tätig, sonder sitzt auch im Stadtrat der Stadt Mülheim. Wegen Ihres Verhaltens wird es demnächst dort eine Anfrage geben. Brauchen wir solche Volksvertreter? Meiner Meinung nach ist das Parteiverrat (wer den Ausdruck nicht kennt: Er bedeutet Verrat der eigenen Partei, also des eigenen Mandanten)!


Diekerstr. 109, Oberhausen