Zinss-bei.

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-  oder wie man mit Hilfe einer aus unserer Sicht kriminellen

 Anwältin und böswilligen Richtern und Staatsanwälten eine

 Existenz vorsätzlich zerstört hat!

Und hier die Story dazu: Ein Lernprozess über eine in Teilen verkommene Justiz! Und genau so

verkommene, aus meiner Sicht, kriminelle Vermieter!


Am 9. Okt. 2012 schloss ich einen 20jährigen Mietvertrag für das oben abgebildete Objekt mit einer bezau-

bernden alten Dame, Frau Hermine Zinsser, wohnend in der 1. Etage des gezeigten Objektes,

einem ehemaligen Gebraucht-Möbelmarkt in der Diekerstr. 109 in 46045 Oberhausen.

 Als sich aber nachträglich herausstellte, dass Frau Zinsser sen. „nur“ noch das Nießbrauchrecht an dem Haus

hatte, dieses aber ihren beiden Kindern gehörte, wurde der Vertrag unter dem gleichen Datum zwischen mir

und diesen Kindern (inhaltlich identisch) neu abgeschlossen. Den Vertrag findet Ihr HIER.


Meine deutlichen Worte haben Ihre Begründung darin, dass eine Person - offensichtlich Insider in der

Justizverwaltung - in einer anonymen Anzeige an den General-Bundesanwalt den Sachverhalt geschildert

hat. Und mich selbst schon telefonisch vor weit über einem Jahr gewarnt hatte vor den Manipulationen,

die von Staatsanwälten und Richtern zu meinen Lasten verbrochen wurden. Und ich bekam eine Kopie

dieser Anzeige an den Generalbundesanwalt. Dieses Schreiben und weitere Dokumente findet Ihr HIER.    





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Diekerstr. 109, Oberhausen

Ich fasse hier die Vorgänge noch einmal zusammen:

Nachdem ich in Niedersachsen mit Beschwerden gegen verschiedene Instanzen von Staatsanwalt-schaften vorgegangen war, weil diese eine Anzeige von mir nicht verfolgten (und dies für alle Staatsanwaltschaften Deutschlands innerhalb ihrer Datensammlungen erkennbar war), kamen meine Frau und ich aus Jobgründen nach Oberhausen. Aufgrund einer Zeitungsanzeige, in der das Objekt Zinsser angeboten wurde, kamen wir mit den Leuten ins Gespräch bzw. kam es zum Abschluss eines Mietvertrages., wie hier veröffentlicht.

Wie beschrieben, wurde diesen Vermietern die Sanierung zu teuer, und es kam zu einer Reihe von auch strafrechtlich relevanten Taten dieser Leute. Dies zeigte ich bei der Staatsanwaltschaft Duisburg an. Ich machte den Fehler, darauf hinzuweisen, dass ich bereits in Niedersachen in einer anderen Angelegenheit Strafanzeige erstattet hatte und hier in Oberhausen vor dem Amtsgericht ein zivilrechtliches Verfahren führte. Der Duisburger Staatsanwalt schickte mir ein Schreiben, indem er um Übersendung des Aktenzeichens des Zivilverfahrens Oberhausen bat. Das übermittelte ich natürlich - und ab da ging es los:

Für das Verfahren wurde mir trotz unserer wirtschaftlich schwierigen Lage (der Job meiner Frau war inzwischen aus Rationalierungsgründen gestrichen worden und wir bezogen ALG 2) keine Prozesskostenhilfe gewährt - wg. Aussichtlosigkeit, das Verfahren zu gewinnen! Das wußte der zuständige Richter schon vorher, bevor überhaupt alles auf dem Tisch lag. Dann ging es weiter: Der mich vertretende Mieterbund Rhein/Ruhr in Oberhausen zog sich - trotz mehrfacher Aufforderung, tätig zu werden - vollkommen und mit zum Teil selten dämlichen Argumenten vollkommen zurück. Ein zweiter Anwalt aus Essen war so unfähig, dass er nach meiner massiven Kritik an seiner Tätigkeit das Mandat niederlegte. Heute weiß ich natürlich, dass auch er schon beeinflusst war. Ich hatte für das Verfahren eine Reihe von Zeugen benannt - nicht einer wurde von der vorsitzenden Richterin Onstein gehört! Dann bekam ich einen Anruf - und dabei erzählte mir eine Person (offensichtlich aus dem Justizapparat) kurz gefasst folgendes:

Der o.g. Staatsanwalt von der Staatsanwaltschaft Duisburg habe die Richter am AG Oberhausen beeinflusst, komplett gegen mich zu handeln. Das passierte dann auch: Alle für mich sprechenden Fakten und Argumente wurden abgebügelt. Der Anwältin Terlinden ließ man jede Scheißargumentation ungeprüft durchgehen. Meine eigenen Anwälte wurden dahingehend beeinflusst, Ihre Mandate nicht mehr auszuüben. Es kam zur Vollstreckung der Räumungsklage und damit zur Vernichtung unserer Existenz. Ähnliches passierte in der Pacht- bzw. Mietangelegenheit NEUHAUS, die unter www.faire-justiz.com ebenfalls dokumentiert ist. Inzwischen sind nicht nur der Generalbundesanwalt in Karlsruhe eingeschaltet, sondern auch das Justizministerium in Düsseldorf. Weitere politische Aktivitäten laufen, denn:


Es wird nicht funktionieren, dass sich ungestraft eine kriminelle Vereinigung aus Staatsanwälten, Richtern und Rechtsanwälten gebildet hat!


Und die Leitung des Amtsgerichtes Duisburg ist seit einem Jahr über die Vorgänge informiert (s. meine offenen Briefe auf „Faire-Justiz“ an den Amtsgerichtsdirektor Busch). Doch von dort kommt nur Vertuschung und Abwehr bei mir an! Mal sehen, wie die Ministerpräsidentin reagiert! Und natürlich sind die Medien auch wieder aktuell über die Vorgänge informiert!

Ich kann dem Amtsgerichtsdirektor nur raten:


Treten Sie von Ihrem Amt zurück, Herr Busch!

Und noch was: Den Begriff Kausalität sollten Sie als Jurist kennen. Der kausale Zusammenhang, der sich von der Angelegenheit Zinsser zur Angelegenheit Neuhaus zieht, geht zu einem großen Teil zu Ihren Lasten! SIE haben nicht verhindert, dass Unrecht gesprochen wurde und SIE haben nicht verhindert - trotz eines Informationsstandes - dass wir im Fall Neuhaus wieder benachteiligt wurden. Nennt man sowas die kompetente Führung eines Amtsgerichtes? Wobei ich Ihnen zugute halten muss, dass Sie nicht mit meiner Zivilcourage rechnen konnten.